Portrait

Die Schweizer Sopranistin Maria C. Schmid studierte an der Musikhochschule in Luzern. Nach dem Lehrdiplom bei Professor Barbara Locher erlangte sie als Studentin von Professor Peter Brechbühler, sowohl das Konzert- wie auch das Solistendiplom mit Auszeichnung. Im Jahr 1994 verlieh ihr die Musikhochschule einen Preis für ausserordentliche musikalische Leistung, 2002 war sie Förderpreisträgerin der Axelle und Max Koch-Kulturstiftung. 2005 zeichnete das Aargauer Kuratorium ihre künstlerische Leistung sowie ihr Charisma und die Unverbrauchtheit ihrer musikalischen Darbietungen mit einem Werkbeitrag aus. Nebst dem Unterricht bei herausragenden europäischen Gesangsprofessoren wie Margreet Honig, Lena Hauser oder Elisabeth Glauser gaben und geben  die Korrepetitoren und Liedbegleiter Peter Baur, Hans Adolfsen und Edward Rushton ihrer Aus- und Weiterbildung weitere wichtige Impulse.

Maria C. Schmid hat reiche Konzerterfahrung im In- und Ausland mit dem Standardrepertoire eines lyrischen Soprans. Mit grosser Freude singt sie auch Werke der Alten Musik oder taucht in die Klangwelten des romantischen Liedgutes ein.

Konzertverpflichtungen führten sie nach Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und in die Vereinigten Staaten.

Zahlreiche Konzertmitschnitte verschiedener Radiostationen und CD-Einspielungen dokumentieren ihre Arbeit.